Als Schauplatz für die Strahlenschutzübung bot sich das Gelände der Feuerwehr- und Zivilschutzschule Steiermark regelrecht an.
Ein Verkehrsunfall, bei dem ein Gefahrenguttransporter verunglückte, war die Ausgangslage für die Strahlenschutztrupps aus den drei Bereichsfeuerwehrverbänden.
Die Insassen, die aufgrund des Unfalles aus dem Kleinlasttransporter geschleudert wurden, waren schwer verletzt. Die eingetroffene Feuerwehr findet ein Gefahrenzeichen mit dem Hinweis auf „Radioaktives Material“, sowie herumliegende Transportteile die auf eine Radioaktivität hinweisen.
Wegen der Einsatzgröße und der am Unfall beteiligenden Personen wurden neben dem Strahlenstützpunkt aus dem Bereich Leibnitz die Stützpunkte aus Feldbach und Radkersburg nachalarmiert.
Die eingesetzten Feuerwehren hatten die Aufgabe, eine Notdeko zu errichten und zu betreiben, Errichten eines Sammelplatzes, Messen der am Unfall beteiligten Personen, Aufspüren des Ladegutes und die notwendigen Absperrmaßnahmen zu treffen, Retten der verunglückten Personen und die notwendigen Kontakte zu den Behörden aufzubauen.
Bericht von HBI d.V. Herbert Putz (Pressesprecher und Öffentlichkeitsarbeit – BFV Leibnitz), Danke!





